Alex Turner: Soloalbum stand nie zur Debatte

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Alex Turner bestreitet, dass er ein Soloalbum in Erwägung zog.
In einem kürzlichen Interview schienen die Arctic Monkeys angedeutet zu haben, dass ihre neue Platte fast zum Soloprojekt des Frontmanns geworden wäre. Doch nun stellt der Sänger klar, dass er nie vorhatte, ohne seine Bandkollegen Musik zu machen. "Ich hatte nie Interesse daran, ein Soloalbum zu machen. Ich bin ein Teil dieser Band und fände das respektlos den anderen gegenüber", schildert er im Interview mit der Webseite ‚Intro‘. "Trotzdem wollte ich diese Musik machen, sie war in mir. Wenn man am Klavier komponiert, kommt man automatisch zu anderen Ergebnissen als auf der Gitarre."

Außerdem wollte er sich vom "Realismus der meisten Arctic Monkeys-Sachen verabschieden", so Turner. "Insgesamt entwickelte sich das so in eine Richtung, von der mir relativ bald klar wurde, dass sie absolut nichts mit dem zu tun hatte, was die Leute von einer Monkeys-Platte erwarten würden." Es bleibt also weiter spannend, mit welchem Sound ‚Tranquility Base Hotel & Casino‘ aufwartet.

Der ‚Brianstorm‘-Künstler verrät, dass er seine Bandkollegen – Nick O’Malley, Jamie Cook und Matt Helders – bereits "relativ früh" zu sich ins Studio holte. "Als ich die ersten Demos fertig hatte, lud ich Jamie ein, sich alles anzuhören und zusammen an den Songs zu arbeiten. Er nahm ein paar Gitarrensounds auf, hatte ergänzende Ideen und war insgesamt sehr enthusiastisch", berichtet Turner. "Sein Enthusiasmus nahm mir meine Unsicherheit. Nach einer Weile brachten wir Nick ins Studio und spielten ihm unser Demo von ‚The Star Treatment‘ vor. Er war ebenso begeistert und so erhielt ich allmählich von jedem grünes Licht."

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