Alexander Skarsgård enthüllte, dass er „wirklich ein Wrack“ war, als er in ‚The Northman‘ einem Co-Star die Kehle „herausriss“.
Der 45-jährige Schauspieler spielt in dem kommenden epischen Rache-Thriller den Wikinger-Kriegerprinzen Amleth und sprach darüber, dass eine der Höhepunktszenen so „komplex“ und „schwierig“ war, weil dabei 50 Personen gleichzeitig gegeneinander kämpften.

Der Star erklärte in einem Interview mit ‚Empire‘: „Es war das Ende eines sehr langen, komplexen Drehs der Wikinger-Berserker, die ein slawisches Dorf überfallen. Die Choreographie war so schwierig, mit all diesen Elementen, 50 Menschen, die gleichzeitig kämpfen, den Statisten und den Pferden … es sah perfekt aus und war ein echtes Unterfangen.“ Der ehemalige ‚Big Little Lies‘-Star verriet zudem, dass er eine Situation, bei der er „einem Typen die Kehle herausgerissen“ habe, als besonders erschöpfend empfand und diese ihm das Gefühl gab, „wirklich ein Arschloch“ zu sein. „Dieser Höhepunkt, wo ich einem Typen die Kehle herausreisse und den Mond anheule … das war animalistisch. Ich habe einfach alles rausgelassen. Ich war erschöpft und ich denke, das sieht man in der Aufnahme. Ich war ein Wrack. Wirklich ein Wrack.“ Alexander, der der Sohn des 70-jährigen Hollywood-Schauspielers Stellan Skarsgård ist, bemerkte zudem, dass die Erfahrung beim Dreh des Films ihn „verändert“ habe und er sich „ein bisschen verloren“ fühle, da er sich nicht sicher sei, wie er das epische Drama toppen kann.

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