„Alles falsch!“: Jackson-Hinterbliebene wehren sich gegen Vorwürfe

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Am Samstag jährt sich der Todestag von Michael Jackson (1958-2009) zum siebten Mal, doch statt Trauer herrscht derzeit Aufregung um den verstorbenen Star. Am Dienstag behauptete das Klatschportal „Radar Online“, man habe auf der berühmten Neverland Ranch des King of Pop vor einigen Jahren belastendes Material gefunden. Die Dokumente, die angeblich aus einer Untersuchung durch das County Sherriff’s Office in Santa Barbara aus dem Jahr 2005 stammen, würden den Vorwurf der Kinderpornografie bekräftigen, wegen dem er damals vor Gericht gestanden hatte.

Jetzt gibt es Reaktionen aus dem Umfeld Jacksons. In einem Statement wurde der Vorwurf zurückgewiesen: „Alles in diesen Berichten […] ist falsch und wurde ohne Zweifel genau zum Todestag von Michael veröffentlicht“, zitiert die „Los Angeles Times“ eine Stellungnahme. Alle, die den Musiker weiterhin „schamlos durch das schmierige Clickbaiting im Internet ausnutzen“ würden, ignorierten, dass er 2005 von einer Jury in jedem der 14 Anklagepunkte, die gegen ihn vorgebracht wurden, freigesprochen wurde.

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Auch Michael Jacksons Tochter Paris fand auf Twitter klare Worte zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater. „Leider verkaufen sich negative Schlagzeilen immer. Ich bitte euch alle dringend den Müll und die Parasiten, die Karriere machen wollen, indem sie meinen Vater verleumden, zu ignorieren“, schrieb die 18-Jährige am Mittwoch. Ihr „geliebter Vater war und wird für immer unschuldig sein“.

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Kommentare

  • Ich bins

    Geschrieben am 24. Juni 2016

    Antworten

    WENN er als Kind schon zu Ruhm genötigt wurde, ist dann da gar nichts mehr verwunderlich? Die Pädophilievorwürfe sind meiner Meinung nach eine ganz miese Masche, weil er sich von seinem Plattenlabel abgewandt hat und gesagt hat, wie die Musikindustrie wirklich tickt! Bekommt man als Bild-Leser natürlich nicht unbedingt mit, da muss man schon selber recherchieren.

  • Trolll

    Geschrieben am 23. Juni 2016

    Antworten

    @Muriel sind wir Therapeutin? So ein Quatsch Sexualverhalten oder -Vorlieben kann man nicht an genannte Aspekte messen. Das klingt nach Schubladendenken..?

  • Muriel

    Geschrieben am 23. Juni 2016

    Antworten

    hm…das der mann keine gesunde sexualität hatte konnte man ihm ja auf die ein oder andere art und weise ansehen. auch ein gestörtes körperbild und eine verschrobene selbstwahrnehmung….man will natürlich nicht, dass er etwas mit kinderpornografie zutun hatte..auch weil er ein super musiker und sänger war…aber schockieren bzw überraschen würde es einen irgendwie auch nicht.

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