Ally Brooke: Zeit bei Fifth Harmony war “traumatisierend”

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Ally Brooke rechnet mit ihrer Zeit bei Fifth Harmony ab.
Die 27-jährige Sängerin stand seit 2012 als Mitglied der US-amerikanischen Girlgroup im Rampenlicht. Die ursprünglich fünfköpfige Band wurde dank Hits wie ‚Work from Home‘ berühmt. 2018 gaben die Musikerinnen bekannt, eine Auszeit einzulegen.

Wie Ally nun in der ersten Folge ihres neuen Podcasts ‚The Ally Brooke Show‘ verrät, habe sie die Zeit in der Band nicht genießen können – ganz im Gegenteil. „Ich habe es nicht geliebt. Es war hart, weil so viel passierte. Hinter den Szenen war so viel los. Es war so toxisch“, enthüllt die 27-Jährige. Es habe von Machtmissbrauch bis hin zu psychischem und verbalem Missbrauch alles gegeben. „Es ist schrecklich und ich finde es so schade, weil wir so groß waren. Ich hätte es mehr genießen sollen. Ich habe so viel für die Gruppe getan“, klagt Ally.

Die Musikerin wünscht sich rückblickend, dass sie mehr Unterstützung gehabt hätte. „Es war hart, weil ich niemandem um mich vertrauen konnte“, gesteht sie. Sie habe lange unter den Folgen gelitten. „Es war traumatisierend und manche Dinge kann ich teilen, aber für andere bin ich immer noch nicht bereit“, fügt die ‚Perfect‘-Interpretin hinzu. Sie sei der Band aber „dankbar“ dafür, ihr Leben verändert zu haben.

Foto: Bang Showbiz

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