Alyssa Milano: Lieber Aktivistin als Schauspielerin

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Alyssa Milano würde ihre Schauspielkarriere aufgeben, um weiter als Aktivistin arbeiten zu können.
Die ‚Charmed‘-Darstellerin war eine der ersten Frauen, die Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung beschuldigte. Inzwischen kennt man die 45-Jährige nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Aktivistin für Geschlechtergleichheit und Initiatorin der weltweiten #MeToo-Bewegung, die sie mit einem Tweet ins Rollen gebracht hatte.

Auf die Frage, welche der beiden Tätigkeiten – Aktivismus oder das Schauspielern – sie nie aufgeben könnte, antwortet Alyssa: "Wenn meine Integrität intakt bleibt und ich mir selbst und dem, woran ich glaube, treu bleibe – was Gleichheit ist und dass jedes Kind eine gesunde und glückliche Kindheit verdient – ich muss dem treu bleiben. Und wenn das bedeutet, dass ich nicht in dieser Industrie arbeite, dann werde ich nicht in dieser Industrie arbeiten. Aber zumindest kann ich zu Bett gehen und wissen, dass ich den guten Kampf gekämpft habe."

Im Gespräch mit ‚People Now‘ fügt die zweifache Mutter hinzu, dass sie sich schon seit Teenager-Zeiten sozial engagiert und es ein wichtiger Teil ihres Lebens sei. "Ich bin Aktivistin seit ich 15 Jahre alt war. Ich kenne keine andere Art zu leben, ich kann Probleme nicht nicht ansprechen. Das wäre unaufrichtig, ich muss mir selbst treu bleiben und jetzt gerade gibt es viel, wofür man kämpfen kann", schildert die Schauspielerin.

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