Amber Heard: The Stand ist zeitgemäß

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Amber Heard findet, dass ihre neue Miniserie ‘The Stand’ aktuelle Themen aufgreift.
Die 34-jährige Schauspielerin stand gemeinsam mit James Marsden und Whoopi Goldberg für die auf dem gleichnamigen Stephen King-Roman basierende TV-Show vor der Kamera. Dass die Serie mitten in der Corona-Pandemie ausgestrahlt wird, findet Amber ziemlich “ironisch”. Im Interview mit ‘Sky News’ erklärt der Filmstar: “Wir beendeten die Dreharbeiten Ende März, Gottseidank waren wir schon fast am Ende, aber ich musste später trotzdem noch Nachdrehs machen, als die Dinge sich langsam wieder öffneten. Es ist ironisch, dass wir den Dreh unserer Show über eine globale Pandemie und den Machtkampf zwischen Gut und Böse stoppen mussten. Es geht um eine Regierung und eine Gesellschaft, die nach einer Pandemie stillgelegt werden. Und das genau bevor so etwas passiert. Es war wirklich interessantes Timing.”

In ‘The Stand’ wird ein Grippe-Virus zu einer Waffe gemacht, die daraufhin fast die gesamte menschliche Population auslöscht. Warum sich Amber zu ihrer Rolle Nadine Cross hingezogen fühlte, erklärt sie im Interview ebenfalls: “Ihre Komplexität und ihre Unfähigkeit, sich in eine Kategorie stecken oder einfach definieren zu lassen, sind genau das, was sie meiner Meinung nach so fesselnd macht. Dadurch war sie der interessanteste Charakter für mich.”

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