Andie MacDowell: ‚Nacktheit ist realer Teil des Lebens‘

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Andie MacDowell stellt klar, dass sie sich nur aus "künstlerischen" Gründen für ihren neuen Film ausgezogen hat.
Die Schauspielerin zog für die Dreharbeiten zu ‚Love After Love‘ zum allerersten Mal in ihrer Karriere vor der Kamera blank. Wie die hübsche Brünette gesteht, fühlte sie sich deshalb erst befangen, doch glücklicherweise nahm ihr der Regisseur Russell Harbaugh alle Angst vor der intimen Szene. "Ich legte meine Kleider vor ihm ab und fragte ‚Was denkst du?‘ Er sagte immer wieder ‚Du bist wunderschön, oh das ist wunderschön, das ist wunderschön.‘ Das hat mich beruhigt", berichtet die Darstellerin.

Dass sie die Hüllen fallen gelassen hat, war zwar ein ungewöhnliches Erlebnis für MacDowell, doch die Entscheidung bereut sie ganz und gar nicht. Denn der Streifen lebe schließlich von dem prickelnden Element der Entblößung. "Obwohl es während des ganzen Films Nacktheit gibt, geschieht dies auf so künstlerische Weise, dass es die Geschichte viel reicher macht, weil man einfach das Gefühl hat, als ob man das Leben dieser Leute betrachten würde", erklärt sie.

Dem ‚Closer‘-Magazin vertraut die 60-Jährige an, dass sie die Nacktheit in dem Film als etwas ganz natürliches empfand, im Gegensatz zu vielen anderen Streifen, in dem es nur um die Zurschaustellung des weiblichen Körpers gehe: "Ich denke, dass Frauen in Filmen oft als Objekte für Männer benutzt wurden. Nacktheit in diesem Film fühlt sich menschlich an und die Art und Weise, wie männliche und weibliche Körper gezeigt werden, ist ähnlich. Die Formen, wie wir auf dem Bett liegen. Es wird als realer Teil des Lebens gezeigt."

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