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Andrea Bocelli: Corona-Alptraum

Andrea Bocelli musste einen alptraumhaften Kampf gegen Corona durchstehen.
Der Opernsänger und seine gesamte Familie infizierten sich mit dem COVID 19-Virus. Zwar sind alle nun wieder auf dem Weg der Besserung, eine traumatische Erfahrung war die Zeit der Erkrankung jedoch trotzdem. In einem Statement in der italienischen Zeitung ‘La Stampa’ erklärt Andrea: "Meine ganze Familie war infiziert. Wir hatten alle Fieber – zwar Gottseidank kein hohes – mit Niesen und Husten. Ich musste viele Konzerte absagen. Es war, als wären wir in einem Alptraum, denn ich hatte das Gefühl, dass ich die Dinge nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich hoffte einfach, dass ich jeden Moment aufwache." Nach seiner Genesung entschloss sich Bocelli dazu, Plasma zu spenden, um die Forschung am Corona-Virus und seinen Behandlungsmethoden voranzutreiben.

In Italien ist Bocelli ein gefeierter Star, dessen Auftritte landesweite Beachtung finden. Auf Einladung des Mailänder Bürgermeisters sang der Musiker sogar am Ostersonntag im Dom der Stadt. Giuseppe Sala erlaubte dem Tenor, alleine in dem religiösen Wahrzeichen der Stadt aufzutreten, das sich in einem der Gebiete befindet, die am härtesten von der Corona-Pandemie betroffen waren. Mit seiner Performance sollte Bocelli die Gemüter aufhellen.

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