Andrea Jürgens: Streit ums Erbe

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Andrea Jürgens Erbe ist ein Streitpunkt der Familie.
Die Schlagersängerin verstarb im Juli letzten Jahres im Alter von 50 Jahren ganz plötzlich an Nierenversagen. Der Schicksalsschlag ließ ihre Fans, Freunde und vor allem Familie geschockt zurück. Nun aber streiten sich ihre Angehörigen um den Nachlass. Ihr Halbbruder Andreas Paschicke war mit ihrer Beerdigung nicht einverstanden und nun geht es auch noch um Geld.

Der erste Streitpunkt war der Ort der Beisetzung. Die Musikerin wurde in Recklingshausen beerdigt, doch Andreas ist sich sicher, dass sie das nicht gewollte hätte. Er ist überzeugt, dass sie lieber in ihrem Heimatort Herne beigesetzt worden wäre. Das zweite Thema, das Streit hervorrief, ist Geld. Laut ‚Bild‘ ging das Erbe der verstorbenen Musikerin an ihren Neffen Sascha, was ihren Halbbruder schockierte. Er sei der einzige lebende Verwandte ersten Grades, weshalb das Geld eigentlich ihm zustehen würde. Allerdings wurde das nie bestätigt, denn Udo Jürgens bekannte sich nie zu dem unehelichen Kind Andreas. Der ist aber fest entschlossen, seine Verwandtschaft zu Andrea zu beweisen. "Ich fordere einen Gentest, der beweisen wird, dass ich der Bruder von Andrea bin! Und wenn wir ihre Asche dafür ins Labor schicken müssen", erklärte er im Interview. Erhard Große, Andrea Jürgens ehemaliger Partner ist überzeugt, dass Andreas ein Betrüger ist. Er ist sich sicher: "Ich kannte Andrea am besten und weiß, dass sie nie einen Bruder hatte. Dieser dubiose Mensch will einfach nur an ihr Erbe."

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