Angelina Kirsch: Klare Ansage an ihre Hater

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Angelina Kirsch (33) hat es allen gezeigt: Sie ist das gefragteste Curvy-Model Deutschlands. Doch zur Body Positivity war es ein weiter Weg, wie sie jetzt verriet. Das Selbstvertrauen, sich auch ohne perfekten Beach Body im Bikini zu zeigen, müsse man erst entwickeln, so die Laufstegschönheit.

"Zu anstrengend, anderen gefallen zu wollen"

"Ich habe irgendwann eine gewisse – ich nenne es – Faulheit entwickelt, mir war es zu anstrengend, anderen gefallen zu wollen", erzählte sie im Gespräch mit der 'Hamburger Morgenpost'. "Mein Anspruch ist mittlerweile, nur mir selbst gefallen zu wollen und da habe ich mir meine Gelassenheit angeeignet. Wenn ich zu hundert Prozent hinter mir stehe, strahle ich das auch aus." Mittlerweile kann sie Negatives gut abblocken, glaubt Angelina. Ihr Motto: "Nehmt mich, wie ich bin. Wer mich nicht mag, soll halt weggucken." So lässt sie sich auch nicht von Hatern verunsichern, die sich auf Social Media an ihr abarbeiten: "Alles, was auf den Körper abzielt, berührt mich nicht mehr."

Was Angelina Kirsch noch immer wehtut

Ganz kalt lässt das Model Kritik aber dennoch nicht. Wenn es nicht Angelinas Körper ist, sondern ihre Leistung, die kommentiert wird, kommt sie doch noch manchmal ins Straucheln, wie sie zugibt. "Als ich bei 'Lets Dance' war zum Beispiel. Da kam dann sowas wie 'Die Dicke, die kann doch gar nicht tanzen.' Das hat mich schon erst angefasst." Doch letztlich spornen sie derartige Kommentare an: "Jetzt erst recht, Freunde!"

Wie relaxt der Star? "Ich gehe gerne reiten und bin sogar gerade auf der Suche nach einem eigenen Pferd. Außerdem spiele auch immer noch Klavier und die Tuba im Orchester", zeigte sich Angelina Kirsch vielseitig.

Bild: Gerald Matzka/picture-alliance/Cover Images

via Cover Media

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