Anke Engelke: Die schlimmste Zeit ihres Lebens

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Anke Engelke hat über die schlimmste Zeit ihres Lebens gesprochen.
Die 52-jährige Powerfrau kennen die meisten nur fröhlich und humorvoll. Doch auch die Komikerin hat schwere Zeiten hinter sich. So erzählte sie der Zeitschrift ‚Brigitte Woman‘, dass die Pubertät "die ätzendste Zeit im Leben" ist und sie sich an diese nicht gerne zurückerinnert. Engelke weiter: "Es ist nicht schön, den eigenen Körper und die eigenen Gefühle nicht zu verstehen. Aber am schlimmsten ist es für die Jugendlichen selbst, weil sie sich das Leben gegenseitig zur Hölle machen." Doch der Druck, der heute auf Mädchen laste, sei noch viel stärker als damals: "Die sehen alle aus wie kleine Frauen." Trotzdem habe sie auch positive Erinnerungen an ihre Schulzeit, auch wenn sie den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ erzählt: "Ich habe nicht zu den Coolen gehört – und ich bin gerne zur Schule gegangen. Die Coolen waren ja vermutlich die in der Raucherecke, die mit Mofa und die, die ihre Eltern mit Vornamen genannt haben. Ich war relativ uncool."

Im Gespräch mit ‚GQ‘ hatte die Schauspielerin einmal appelliert: "Lasst jeden so leben, wie er will, so lange es nicht auf Kosten anderer geht. Dann muss niemand mehr Angst haben." Genau so ist sie der festen Überzeugung, dass Frauen wie Männer nur nach ihrer Persönlichkeit und ihrer Kompetenz bewertet werden sollten: "Ist das Geschlecht nicht wurscht, wenn es um Klugheit geht, um Talent, Wissen und um Witz? Wenn jemand etwas 1a macht, weil er leidenschaftlich und saugut ist, ist es mir doch egal, ob das ein Mann oder eine Frau ist."

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