Website-Icon Viply – das VIP Magazin

Anne-Marie: Lockdown-Therapie

Anne-Marie begann während des Lockdowns, in Therapie zu gehen.
Die Corona-Pandemie stellte für viele Menschen eine große psychische Belastung dar. Der Bedarf an Therapeuten war nie größer – und auch die britische Sängerin entschloss sich während dieser herausfordernden Zeit, Therapiestunden in Anspruch zu nehmen und sich von einer Psychologin betreuen zu lassen. Ihre Erkenntnisse teilt sie voller Begeisterung auf Smallzys Podcast ‚Celebrity Small Talk‘. „Sie hat mein ganzes Gehirn zum Besseren verändert“, schwärmt die ‚Friends‘-Interpretin über ihre Therapeutin. Anne-Maries Ziel ist es, dadurch ein selbstbestimmteres Leben zu führen. „Bisher ging es darum, loszulassen, was jeder möglicherweise über mich denkt, denn das hat so viel von mir kontrolliert, und diese Sorgen loszuwerden und einfach mein Leben zu leben, wie ich es will“, erklärt die Musikerin.

Ob sie in den Therapiestunden auch über ihre Dating-Erfahrungen spricht? Wie die 30-Jährige kürzlich auf dem Podcast enthüllte, musste sie einst ein bitteres Erlebnis verkraften. „Als ich jünger war, wurde ich von diesem Jungen geghostet. Er meinte ‚Alles klar, ich hole dich ab‘ und ich machte mich fertig, war schön zurecht gemacht und fertig zum Ausgehen. Aber er tauchte einfach nicht auf und antwortete nicht auf meine Anrufe“, enthüllte Anne-Marie. „Und das Schlimmste war, dass ich zu diesem Zeitpunkt allen davon erzählt hatte: ‚Oh, ich gehe aus. Er holt mich ab.‘ Jeder weiß es also und dann musst du dir eine Entschuldigung einfallen lassen, weil du nicht willst, dass sie ihn hassen. Es ist alles fürchterlich.“

Foto: Bang Showbiz

Die mobile Version verlassen