Anne-Marie singt über ihre eigene Therapie

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Anne-Marie hat in ihrem neuen Album über ihre eigenen Sorgen gesungen.
Die Musikerin hat mit ‘Therapy‘ ein neues Album herausgebracht, auf dem sie über ihre eigene Therapie singt und ihre Fans zu mehr Selbstliebe bittet. Über ihre eigene Erfahrung sagt sie: „Ich habe während des Lockdowns im Jahr 2020 mit der Therapie begonnen und es hat mir so sehr geholfen. Ich glaube nicht, dass ich die Musik gemacht hätte, die ich gemacht habe, oder diese Person wäre, die ich heute bin, ohne sie. Ich wollte es wirklich „Therapy“ nennen, um in ein paar Jahren, wenn ich älter bin, zurückzublicken und zu denken, „das war dieser große Moment der Veränderung“. Musik ist Therapie für uns alle. Ich habe das Gefühl, dass wir uns alle auf Musik verlassen, um uns durch traurige Situationen zu helfen. Hoffentlich kann dieses Album dies auch bei den Leuten bewirken.“

Ihrer Meinung sollten psychische Probleme noch offener behandelt werden, so die Sängerin im Interview mit der ‘Dattelner Morgenpost‘: „Ich glaube, sie sind ziemlich beängstigend für die Menschen, weil sie unsichtbar sind. Wenn man seinen Arm gebrochen oder einen Schnitt am Bein hat, ist es für alle sofort sichtbar und die Leute helfen einem. Aber wenn es unser Inneres betrifft und wir die Möglichkeit haben, es vor unseren Mitmenschen zu verstecken und so zu tun, als wären wir okay, scheint es viel schwieriger zu bemerken. Ich denke, dass jeder mit seinen Mitmenschen darüber sprechen sollte, was in seinem Kopf vor sich geht. Jeder sollte in der Lage sein, einfach herauszulassen, was er durchgemacht hat.“

Foto: Bang Showbiz

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