Anya Taylor-Joy: Bäder für die Seele

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Anya Taylor-Joy bezeichnet Bäder als wichtigen Bestandteil ihrer Selbstfürsorge.
Die ‚Das Damengambit‘-Darstellerin fing während der Coronavirus-Pandemie mit dem Ritual an, sich selbst ein Bad einlaufen zu lassen und dieses mit verschiedenen Ölen zu genießen. „Vor allem während des ersten Lockdowns halfen mir Bäder wirklich dabei, meinen Verstand nicht zu verlieren“, offenbart die 24-Jährige. „Meine Mama hat mir beigebracht, sie als Ritual zu betrachten, also gebe ich oft ein wenig Mandelöl dazu und mache dann meine eigene kleine Mischung aus ätherischen Ölen, je nachdem wie ich mich an diesem Punkt fühle. Zuletzt habe ich viel Sandelholz, Lavendel und Jasmin benutzt, weil ich sie alle sehr tröstend finde.“

Weniger gut kennt sich die Schönheit dagegen mit Schminke aus. „Ich bin schrecklich mit Make-up“, gesteht sie im Interview mit dem ‚Vogue‘-Magazin. „Ich habe so viel Glück, dass ich mit so talentierten Make-up-Artists zusammenarbeiten kann. Ich kriege einen Eyeliner-Strich beim besten Willen einfach nicht hin.“

Die einzigen Make-up-Utensilien, mit denen Anya etwas anzustellen wisse, seien Mascara und Lippenstift. „Im Winter bin ich ein Fan von pflaumenartigen Lippen. Das habe ich schon immer geliebt“, erklärt die Schauspielerin. „Sobald es draußen dunkel wird, liebe ich lange, glatte blonde Haare und dunkle, violette Lippen.“

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