Anya Taylor-Joy glaubt, dass sie sich zu sehr vor Ruhm geschützt hat

Anya Taylor-Joy glaubt, dass sie sich zu sehr vor der Vorstellung des Ruhms 'geschützt' hat.

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Anya Taylor-Joy glaubt, dass sie sich zu sehr vor Ruhm geschützt hat
Foto: BANG Media International / Apple TV / Getty Images

Anya Taylor-Joy glaubt, dass sie sich zu sehr vor der Vorstellung des Ruhms "geschützt" hat.

Die 30-jährige Schauspielerin sprach für ein neues Interview mit ihrer Freundin Miley Cyrus und wurde gefragt, wie sie "Teile von sich selbst schützt, die nur einem selbst gehören".

In einem Gespräch für das 'V Magazine' sagte sie der 33-jährigen Miley: "Wenn überhaupt, glaube ich, dass ich mich zu sehr geschützt habe. Es hat eine Weile gedauert, bis ich nicht mehr das Gefühl hatte, gejagt zu werden, und mich nicht mehr verstecken wollte." Sie habe stattdessen gelernt, die Dinge weniger ernst zu nehmen, indem sie entscheide, welche Meinungen ihr tatsächlich wichtig sind und welche auf sehr wenigen Informationen beruhen.

Miley fragte Anya außerdem, wie sie mit den Erwartungen an den kommenden dritten 'Dune'-Film umgehe und ob sie in ihrem Leben "insgeheim immer noch versucht, jemanden zu beeindrucken". Sie antwortete: "Oh wow. Das geht tief. Ich glaube, ich versuche immer noch, mich selbst zu beeindrucken? Ich habe absurd hohe Ansprüche, die manchmal anstrengend sein können. Nicht so sehr gegenüber anderen Menschen, sondern für mich persönlich." Die kreative Arbeit bedeute ihr so viel, dass sie sichergehen wolle, wirklich ihr Bestes gegeben zu haben. Außerdem fügte sie hinzu: "Erwachsen zu werden hat für mich bedeutet zu lernen, dass Perfektion manchmal darin besteht, loszulassen."

Unterdessen sprach Anya darüber, dass sie "auf jeden Fall" Tagebuch führt, um ihre eigenen Gefühle und Gedanken besser zu verstehen. Sie erklärte: "Am Anfang ging es darum, mich an meine Träume erinnern zu wollen. Ich hatte schon immer ein sehr aktives Traumleben – manchmal fühlt es sich realer an als dieses hier! Schreiben ist ein solcher Zufluchtsort." Sie ist sich auch sicher, dass, selbst wenn man in einem Moment keinen Wert in dem erkenne, was man schreibt, man mit der Zeit kleine Hinweise entdecken werde. Die Schauspielerin fügte hinzu: "Oscar Wilde schrieb: 'Ich reise niemals ohne mein Tagebuch. Man sollte im Zug immer etwas Sensationelles zu lesen haben.'"