Ariana Grande fühlt sich schuldig

Wusstest Du schon...

Verlierer des Tages

Ariana Grande fühlt sich wegen ihrer Angstzustände "schuldig".
Die ‚No Tears Left To Cry‘-Hitmacherin hält sich selbst für das "am meisten mit Glück gesegnete Mädchen auf der Welt" und ist deshalb verwundert darüber, wie "stark" ihre Gefühle sein können und wie oft sie sie überraschend übermannen, wenn nach "Wochen", in denen es ihr gut geht, die Panik einsetzt. In einem neuen BBC-Spezial erklärt sie: "Ich fühle mich fast schon schuldig, dass ich [Angstzustände] habe, weil es sich nur in deinem Kopf abspielt und weil es verrückt ist, wie stark sie sind. Man hat Hochs und Tiefs und manchmal vergehen Wochen, wo man total gut drauf ist und keine Angst hat… und dann passiert manchmal etwas, das sie auslöst und dann hat man ein paar schlechte Tage, weißt du."

Die ‚Sweetener‘-Interpretin, die sich kürzlich von ihrem Verlobten Pete Davidson getrennt hat, ist dankbar, dass sie ein starkes Unterstützer-Netzwerk um sich hat, das ihr durch die schlechten Zeiten hilft. "Das Wichtigste ist, dass man sich daran erinnert… jeder hat das. Spreche mit deinen Lieben, wende dich an jemanden, besonders deine Online-Freunde. Wendet euch aneinander", sagt sie.

Grande findet nicht, dass sie aufgrund ihrer Vorbildfunktion "perfekt" sein muss, weil das keine authentische Reflexion der Person wäre, die sie ist. Sie erläutert weiter: "Wenn ich ein Vorbild sein soll, dann ist perfekt zu sein das Letzte, das ich sein sollte, weil das nicht realistisch ist. Das ist kein realistisches Ziel für irgendjemanden. Also denke ich, dass, solange ich ehrlich und authentisch bin und mit meinen Fans mein wahrstes Ich teile, dies das Beste ist, was ich tun kann, weil es ihnen erlaubt, dasselbe zu tun."

Die Amerikanerin musste kürzlich viele schlimme Situationen durchstehen, inklusive der Terrorattacke während ihres Konzerts in Manchester 2017 und dem Verlust ihres Ex-Freundes Mac Miller, der vergangenen Monat verstarb.

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