Ariana Grande: Schmerzhafte Erinnerung an Manchester-Terror

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Ariana Grande spricht in ihrer neuen Dokumentation über ihren Schmerz infolge der Terrorattacke von Manchester.
Am 22. Mai 2017 kam es zur Tragödie, als ein Selbstmordattentäter eine Bombe nach dem Konzert der Sängerin in der Manchester Arena hochgehen ließ. 22 Menschen wurde dabei getötet, 500 weitere verletzt. In ihrer Doku ‚Dangerous Woman Diaries‘ teilt die Musikerin nun einen Brief, den sie am 22. Februar dieses Jahres verfasste und der ihrem Schock und ihrer Trauer Ausdruck verleiht.

Die ‚No Tears Left To Cry‘-Hitmacherin gesteht, dass sie nach wie vor nicht begreifen könne, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Das Attentat werde sie "bis ans Lebensende fassungslos" machen. "Musik bedeutet Flucht. Musik ist die sicherste Sache, die ich je gekannt habe. Musik bringt Leute zusammen, stellt sie manchen ihrer besten Freunde vor und gibt ihnen das Gefühl, dass sie sie selbst sein können", erklärt sie. "Es ist Trost, Ausdruck und Glück. Es ist die letzte Sache, die je jemanden verletzen würde. Es ist sicher. Wenn etwas, das so anders und giftig ist, in deiner Welt passiert, die ganz anders sein sollte… Es ist schockierend und herzzerreißend auf eine Art, die es unmöglich erscheinen lässt, dass du dich je davon erholst."

Trotz ihres tiefen Schmerzes zeigt sich die Künstlerin hoffnungsvoll und zieht den Hut vor dem ungebrochenen Kampfeswillen der Bewohner von Manchester, die nach dem Anschlag Geld für die Opfer und ihre Familien gesammelt hatten. "Ihre Liebe, Stärke und Einheit haben mir, meinem Team, meinen Tänzern, meiner Band und der ganzen Crew gezeigt, wie man unbesiegt bleibt. Wie man während der angsteinflößendsten und traurigsten Zeit weitermacht. Wie man Hass nicht gewinnen lässt", sagt sie.

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