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Ariana Grande „weinte tagelang“ nach dem Anschlag auf ihr Konzert

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Am 22. Mai 2017 sprengte sich ein Selbstmordattentäter inmitten der Konzertbesucher des Manchester-Tourstopps von Sängerin Ariana Grande (24, „Side to Side“) in die Luft. 22 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die 24-Jährige brach ihre Tour ab, flog nach Hause und kehrte kurz darauf zurück. Sie stand nur wenige Tage später für das Benefizkonzert „One Love Manchester“ wieder auf der Bühne. Scheinbar tapfer und selbstbewusst setzte sie auch ihre „Dangerous Woman“-Tour fort. Dabei sah es in der Sängerin ganz anders aus…

Es waren die schwersten Stunden ihres Lebens

Wie Ariana Grandes Manager Scooter Braun (36) nun offenbarte, ging es der Sängerin nach dem Anschlag mehr als nur schlecht. „Als sie herausfand, dass Fans von ihr gestorben waren, war sie so traurig. Sie weinte tagelang, sie fühlte alles“, erzählte Braun im US-Podcast „Big Questions with Cal Fussman“.

Gemeinsam besuchten sie dann auch die Verletzten im Royal Manchester Children’s Hospital, was die schwersten zwei Stunden ihrer beider Leben gewesen seien, so der 36-Jährige. Trotz des „erlittenen Traumas“ habe die Sängerin von Anfang an gewusst, dass Aufgeben keine Option sei. „Wenn ich jetzt nichts tue, bin ich für die Menschen nicht diejenige, die ich zu sein vorgebe“, zitierte Braun seinen Schützling.

Beim Benefizkonzert „One Love Manchester“ traten neben Ariana Grande weitere Musik-Stars wie Katy Perry, Miley Cyrus, Coldplay, Pharrell Williams und Justin Bieber auf. Es wurden Spenden in Höhe von 18 Millionen Pfund (ca. 20 Millionen Euro) eingenommen.

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