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ASAP Rocky: Ermittlungen gegen angebliches Opfer eingestellt

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Die Ermittlungen gegen den Schweden, der mit dem US-Rapper ASAP Rocky (30, „Praise The Lord“) gewalttätig aneinandergeraten sein soll, sind eingestellt worden, wie der US-Sender „CNN“ berichtet. „Er war das Subjekt eines Angriffs, aber er hat keine Straftat begangen“, teilte der Anwalt des mutmaßlichen demnach Opfers mit.

Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Untersuchungshaft und einen möglichen Prozess gegen ASAP Rocky haben wird, ist momentan nicht klar. Der US-Amerikaner ist am 3. Juli in Schweden festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, nach einem Konzert in Stockholm in eine handgreifliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen zu sein, von der es auch ein Video geben soll, das „TMZ“ veröffentlichte. ASAP Rocky dagegen behauptete mit einem Video auf seinem Instagram-Account, er habe sich gewehrt, nachdem ihm „ein paar Drogenabhängige“ über vier Blocks gefolgt wären und Frauen belästigt hätten.

Mittlerweile setzt sich nicht nur Kollege Kanye West (42, „All Mine“) für die Freilassung Rockys ein, auch US-Präsident Donald Trump (73) hat bereits mit dem schwedischen Regierungschef Stefan Löfven (62) in der Angelegenheit telefoniert. Schweden ließ mitteilen, dass das Justizsystem völlig unabhängig agiere und sich nicht dem Druck der Politik oder anderen beugen werde. Auch gibt es kein System wie eine Kaution, die Trump angeboten hatte zu übernehmen. Am kommenden Donnerstag wird die Staatsanwaltschaft entscheiden, wie es für ASAP Rocky weitergeht.

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