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Aviciis Großzügigkeit berührt auch nach seinem Tod noch

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Etwas mehr als eine Woche ist es nun her, dass eine Nachricht die Musik-Branche erschüttert hat: Avicii ist tot. Jetzt kam heraus, wie liebevoll der Star-DJ wirklich war. So setzte sich der Schwede zum Beispiel gegen Bandengewalt und Menschenhandel ein. Diese Themen behandelte er in den Musikvideos zu seinen Songs “Pure Grinding” und “For A Better Day”.

Mit Liedern wie diesen und seinen Auftritten begeisterte er Fans auf der ganzen Welt und spielte eine unfassbare Summe an Geld ein. Doch der Musiker war selbstlos genug, um nicht alles zu behalten. So hat der “Mirror” herausgefunden, dass er mehrere Millionen spendete, unter anderem an die Hilfsorganisation Feeding America.

Seine Großzügigkeit kannte keine Grenzen

Auch eine schwedische Organisation wurde von ihm unterstützt. Bereits in einem Interview im Jahr 2013 deutete sich dem britischen Blatt zufolge an, dass Avicii gerne auch anderen mit seinem Vermögen helfen möchte: “Wenn man einen solchen Überschuss an Geld hat, den man nicht braucht, ist es das Vernünftigste, das Menschlichste und ganz Offensichtlichste, es Menschen in Not zu geben.”

Nicht nur das Geld teilte er, sondern auch Erfolge. So hat er immer wieder mit anderen Sängern kollaboriert, darunter auch Rita Ora (27). Die beiden wurden laut “Daily Mail” nach den Aufnahmen zu “Lonely Together” Freunde. Kein Wunder also, dass der Hollywood-Star von dem Tod mitgenommen ist. Bei einem Konzert brach sie während einer Schweigeminute fast in Tränen aus. Vor dem Song sagte sie angeblich: “Ich habe mit jemandem gearbeitet, der mein Leben verändert hat.”

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