Bebe Rexha ist eine Außenseiterin

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Verlierer des Tages

Bebe Rexha fühlte sich immer wie eine Außenseiterin.
Die ‚In the Name of Love‘-Interpretin veröffentlichte diesen Sommer ihr Debütalbum, arbeitet jedoch schon seit einer Weile in der Branche und konnte bereits einige Erfolge feiern. Dennoch fühlt sie sich nicht besonders gut in der Musikindustrie aufgehoben, auch wenn sie sich langsam aber sicher mit ihrem Ruhm abfindet. "Ich denke immer noch, dass ich hier nicht dazugehöre. Mir wurde nie etwas auf dem Silberteller serviert, nie hat jemand gesagt ‚Hier, nimm, du bist ein Star‘. Ich war immer eine Außenseiterin. Ich war ein bisschen schräg und anders und habe meine eigenen Songs geschrieben. Aber ich unterstütze andere Frauen und Künstler zu 100 Prozent", erklärt die 28-Jährige im Interview mit dem ‚Fault‘-Magazin.

Zuvor eröffnete die gebürtige New Yorkerin bereits, dass sie des Öfteren mit Angstzuständen zu kämpfen habe. Besonders in ihrer Jugend litt sie unter Angst und Panikattacken. Aber auch heute würde sie noch oft weinen und hätte ihren eigenen Therapeuten, der ihr dabei helfen soll, mit ihrem verrückten Lebensstil umzugehen. In einem Interview mit der ‚Teen Vogue‘ verriet sie: "Ich weine oft. Es ist hart. Ich habe meinen eigenen Therapeuten und ich habe Leute, mit denen ich spreche. Ich habe das Gefühl, es ist jeden Tag ein Kampf." Sie wolle diese Gefühle zwar nicht noch zusätzlich füttern, doch ihr Lebensstil mache es ihr manchmal nicht leicht, einen klaren Kopf zu behalten. "Als ich mein erstes Jahr im College anfing, war es so intensiv. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen und wie ich unter Leuten sein soll. Ich war die ganze Zeit total verängstigt. Ich war auch verängstigt, als ich ein kleines Mädchen war. Ich wusste nur nicht, was das ist. Als ich es herausgefunden hatte, dachte ich mir ‚Endlich. Ich verstehe. Ich habe Angstzustände’", offenbarte sie.

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