Ben Affleck fühlte sich alleingelassen während seines Karriere-Tiefs.
Der Schauspieler wurde innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Hollywoodstar. Dann jedoch kamen heftige Pleiten. Doch während des Tiefpunkts seiner Karriere war kaum jemand für den Schauspieler da. In der ‘The Howard Stern Show‘ erzählte er jetzt, dass sich in der Zeit vor allem viele seiner Vertrauten abwandten. Affleck in dem Interview: „Es tat verdammt weh. Ich war wütend, enttäuscht und fühlte mich wie ein Narr. Ich dachte, diese Leute mögen mich. Aber sie haben mich nicht gemocht.“

Rückblickend hatte das aber auch etwas Gutes: „Ich weiß jetzt, wer meine Freunde sind. Denn es gab Leute, die gut zu mir waren, die mir geholfen haben, die mir eine Chance gegeben haben.“ Trotzdem habe er vergeben: „Ansonsten wäre ich nie darüber hinweggekommen und ich wäre unglücklich gewesen.“ Heute habe er gar keine Lust mehr auf Blockbuster-Filme. Ben enthüllte kürzlich in einem Gespräch mit ‚The Playlist‘: „Also, ich habe das Gefühl, dass es eine Wiedergeburt gibt, und ich denke, das liegt an der Streaming-Sache. Möglicherweise muss man sich an die sich ändernden Zeiten anpassen. Ich meine, dieses Geschäft hat sich geändert, oder nicht? Sie hatten Varieté, Stummfilme, Tonfilm, Farbe. Dann gab es das Fernsehen. Es hat sich ständig weiterentwickelt und verändert.“

©Bilder:BANG Media International – Ben Affleck – Jimmy Kimmel Live – March 2020 – Photoshot