Ben Feldman schrieb sein Testament auf eine Serviette

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Ben Feldman erzählte, dass er befürchtete, dass er während seiner Wirbelsäulenoperation sterben würde.
Der ‘Superstore’-Darsteller erinnerte sich daran, wie “entsetzlich” es war, als ihm gesagt wurde, dass er dringend operiert werden müsse, nachdem er seine jahrelangen Rückenschmerzen ignoriert hatte.

Ben war so besorgt über den Eingriff, dass er sogar sein Testament aufsetzte, bevor er ins Krankenhaus ging. Im Podcast ‘Hypochondriactor’ enthüllte der Schauspieler: “Als ich 24 Jahre alt war, drehte ich einen Film in Toronto, war in einem Hotel-Fitnessstudio und dachte mir: ‘Ich habe Rückenschmerzen.’ Aber ich bin 24, also wird das offensichtlich bald verschwinden. Und dann hat es einfach nie geklappt. Und dann hatte ich für immer all diese Rückenprobleme.” Die Frau des 41-jährigen Stars, Michelle Mulitz, überredete ihn dann jedoch schließlich, vor der Coronavirus-Pandemie zum Arzt zu gehen, wo ihm gesagt wurde, dass seine Bandscheiben “wirklich schlecht” seien, er aber keine sofortige Operation benötigen würde. Nachdem er sich im vergangenen Sommer weiteren Scans unterzogen hatte, wurde Ben aber erklärt, dass sofort etwas getan werden müsse. “Der Arzt sagte: ‘Oh, moment, egal, das muss sofort gemacht werden. Sogar Ihr Fenster für eine Operation schließt sich.’ Und es war so, als ob die Flüssigkeit um mein Rückenmark herum… einfach weg war. Ich habe in einem Hotel ein Testament auf eine Serviette geschrieben. Ich machte mir Sorgen darüber, dass ich sterben werde, also habe ich ein Testament geschrieben.”

Foto: Bang Showbiz

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