Beyoncé: Einstweilige Verfügung wegen Hexerei?

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Beyoncés ehemalige Drummerin konnte keine einstweilige Verfügung erwirken.
Kimberly Thompson hatte beantragt, dass die Sängerin sich ihr nicht mehr nähern oder sie kontaktieren dürfe. Der Grund: Die ‚Formation‘-Hitmacherin soll Kimberlys Katze getötet und schwarze Magie zur sexuellen Belästigung gegen sie angewendet haben. Laut ‚The Blast‘ wiesen die Richter diese Vorwürfe ab und legten den Fall zu den Akten.

In den originalen Gerichtsdokumenten soll es heißen, dass die 37-Jährige das Haustier der Musikerin ermordet und "extreme Hexenkraft, dunkle Magie und magische Sprüche zu sexueller Belästigung" gegen die Schlagzeugerin angewendet haben soll. Außerdem behauptet diese, dass die Sängerin, die gemeinsam mit Ehemann Jay-Z die sechsjährige Tochter Blue Ivy und die 16 Monate alten Zwillinge Rumi und Sir hat, ihr Handy und ihre Finanzen kontrolliert haben soll.

Am Donnerstag (11. Oktober) sollte es eine Gerichtsverhandlung bezüglich der einstweiligen Verfügung geben. Allerdings tauchten weder Kimberly noch Beyoncé im Gerichtssaal auf, woraufhin die Richter den Fall komplett abwiesen und zu den Akten legten. Letzten Monat wurde bereits Kimberlys Gesuch nach einer temporären Verfügung abgelehnt. Beyoncé hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert.

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