Billie Eilishs Dokumentation ‘The World’s A Little Blurry’ brachte sie zum Weinen

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Billie Eilish “weinte vor Freude”, nachdem sie sich ihre Apple TV+-Dokumentation angeschaut hatte.
Die 19-jährige Sängerin hat es ihrer Familie – inklusive ihres Bruders und Kollaborateurs Finneas – verboten, sich ‘Billie Eilish: The World’s a Little Blurry’ anzusehen, bis sie selbst einen Blick darauf werfen konnte.

Billie befürchtete nämlich, dass einige der in der Doku vorkommenden Szenen “peinlich” sein könnten. Die Künstlerin war jedoch sehr erleichtert, als sie merkte, dass das, was sie durchmachte, auf eine “so wundervolle, intime Art und Weise” festgehalten wurde. In einem neuen Clip, der für Eilishs brandneuen Film warb, erklärte die Sängerin: “Wir waren in meinem Wohnzimmer. Ich meinte, ‘Nee, keiner darf es sich anschauen – nicht meine Familie – keiner darf es sehen, bis ich es geschaut habe, weil ich wusste, dass es darin einige Sachen geben würde, die mir peinlich sein würden. S****** ist passiert. Ich hatte den ganzen Tag über Bauchschmerzen, aber größtenteils habe ich deshalb vor Freude geweint. Ich hätte niemals gedacht, dass es jemand schaffen würde, auf eine so wundervolle, intime Art und Weise festzuhalten, was alles passierte.”

Die ‘Therefore I Am’-Hitmacherin, die zuvor offen über ihren Kampf mit Depressionen und suizidalen Gedanken spach, gab vor kurzem zu, dass es “ziemlich brutal” war, durch die Dokumentation einige der Momente erneut zu durchleben.

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