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„Bloodshot“: Vin Diesel wird Antiheld in blutiger Comic-Verfilmung

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Seine Stimme leiht Vin Diesel (50, „xXx“) bereits der Comicfilm-Figur Groot aus „Guardians of the Galaxy“, nun wird die actionbegabte Kultglatze auch leibhaftig zum (Anti-)Held. So habe Sony Pictures inzwischen den Deal eingetütet, der Diesel die Titelfigur im Streifen „Bloodshot“ einbringt, wie unter anderem die US-Seite „Deadline“ berichtet. Und die soll, wie der Titel schon andeutet, neben viel Action auch eine gehörige Portion Blut mit sich bringen.

So wolle man sich an den erfolgreichen Beispielen wie „Deadpool“ oder zuletzt „Logan“ orientieren, die trotz oder gerade wegen ausgesprochen grafischer Gewaltdarstellungen eine Unmenge an Zuschauern weltweit ins Kino lockten. „Bloodshot“ entspringt dabei weder dem DC- noch dem Marvel-Universum, sondern basiert auf der gleichnamigen Vorlage von Valiant Comics.

Diesel wird in die Rolle von Angelo Mortalli schlüpfen, einem gnadenlosen Mafia-Killer, der als Zeuge in ein Schutzprogramm aufgenommen werden soll. Doch einer der FBI-Agenten hintergeht ihn und Mortalli wird stattdessen in einem geheimen Labor diversen Experimenten ausgesetzt, bei dem ihm mikroskopisch kleine Computersonden eingesetzt werden. Die löschen nicht nur mal eben all seine Erinnerungen, sondern verleihen ihm auch übermenschliche Kräfte.

Produziert wird der Film von einem altbekannten Wegbegleiter von Diesel: Neal Moritz, der bereits die „Fast and Furious“-Streifen verantwortete, wird dies auch bei „Bloodshot“ machen. Ein Kinostarttermin ist bislang noch nicht angekündigt worden.

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