Bob Iger: Disney hatte es mit ‘Star Wars’ zu eilig

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Bob Iger gibt zu, dass Disney es mit ‘Star Wars’ zu eilig hatte.
Der Medien-Gigant kaufte Lucasfilm 2012 und hatte es seitdem innerhalb der vergangenen sieben Jahre stets eilig, Filme in die Kinos zu bringen. Zu diesen zählten drei Blockbuster innerhalb des Haupterzählstrangs der Saga, ‘The Rise of Skywalker’ startet im Dezember, und alleinstehende Filme wie ‘Rogue One’ und ‘Solo: A Star Wars Story’. Das zuletzt genannte Werk floppte allerdings an den Kinokassen und sorgte dafür, dass man bei Disney ins Grübeln kam, wie Geschäftsführer Bob Iger nun der ‘New York Times’ verriet: "Ich denke einfach, dass wir eventuell ein wenig zu schnell zu viel auf den Markt geworfen haben. Ich denke, die Fähigkeiten der Firma bezüglich des Geschichtenerzählens sind endlos, wegen des Talents, das wir in der Firma haben, und das Talent, das wir in der Firma haben, ist besser, als es jemals war, teilweise, weil Leute von Fox herüber gekommen sind."

Die Ehrlichkeit des Managers folgt, nachdem er in diesem Jahr bereits bestätigte, dass die Produktion der Geld-speienden Blockbuster nach der Veröffentlichung von J. J. Abrams’ ‘Star Wars: The Rise of Skywalker’ dramatisch zurückgefahren werden soll. Es wird angenommen, dass die Disney-Entscheidung durch den Kino-Flop ‘Solo’ aus dem Jahr 2018 ausgelöst wurde. Außerdem ist es momentan fragwürdig, ob der Studio-Gigant weitere Spin-offs der legendären Saga produzieren wird.

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