Bob Iger: Disney machte zu viele ‘Star Wars’-Filme in zu kurzer Zeit

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Disney-Chef Bob Iger gibt zu, dass zu viele ‘Star Wars’-Filme in viel zu kurzer Zeit gemacht wurden.
Der CEO von Disney findet, dass manchmal "weniger mehr ist", wenn es um das Franchise geht. Es bestehe nämlich die Gefahr, dass das Publikum dadurch bald genug habe. Im Interview mit der ‘BBC’ erklärte er: "Ich habe dies schon öffentlich gesagt. Ich denke, dass wir zu viele ‘Star Wars’-Filme in zu kurzer Zeit herausgebracht haben. Ich habe nicht gesagt, dass sie in irgendeiner Art und Weise enttäuschend gewesen sind. Ich habe nicht gesagt, dass sie in den Darstellungen enttäuschend gewesen sind. Ich denke nur, dass an einem ‘Star Wars’-Film etwas Besonderes dran ist und dass weniger mehr ist."

Hinsichtlich des Marvel-Universums ist der 68-Jährige jedoch anderer Meinung. Innerhalb drei Jahre veröffentlichte Disney zehn Filme des Franchise, in den nächsten drei Jahren sind weitere acht Marvel-Filme in Planung. "Marvel läuft einfach sensationell. Der letzte Film, den wir veröffentlicht haben (‘Avengers: Endgame’) wurde der erfolgreichste Film aller Zeiten und wir haben weitere spannende neue Geschichten und neue Charaktere und neue Abenteuer und neue Superhelden in Planung, die entdeckt werden müssen", verteidigte der Geschäftsmann die Strategie.

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