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Bobbi Kristina Browns Tod: Nick Gordon beteuert seine Unschuld

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Bobbi Kristina Brown (1993-2015) starb im Juli 2015 unter tragischen Umständen. Am 4. März wäre sie 25 Jahre alt geworden. Ihr Ex-Freund Nick Gordon (28) hat nun über die Anschuldigungen gesprochen, dass er für ihren Tod verantwortlich sei. Der 28-Jährige hatte Bobbi Kristina am 31. Januar 2015 in ihrem Haus bewusstlos in der Badewanne aufgefunden. Im Krankenhaus kämpften die Ärzte anschließend lange um ihr Leben, ohne Erfolg. Als Todesursache wurden später Hirnschäden zusammen mit einer Lungenembolie festgestellt, die durch den Missbrauch von Alkohol, Marihuana, Morphium und einem Kokain-Ersatzpräparat eintraten.

Nick Gordon wurde in einem Zivilverfahren zu einer Schadenersatzzahlung von 36 Millionen Dollar verurteilt. Er soll Brown den giftigen Cocktail verabreicht haben, als sie zuvor zusammen feierten. „DailyMailTV“ sagte Gordon nun, dass Bobbi Kristina angefangen habe, in den Drogenkonsum abzugleiten, es nicht mehr kontrollieren konnte und schließlich daran starb.

Erst waren die beiden wie Geschwister

Gordon war 17, als ihn die Mutter der damals 14-jährigen Bobbi Kristina, Superstar Whitney Houston (1963-2012), bei sich zuhause aufnahm. Seine eigene Mutter sei zu dieser Zeit „nicht sehr gut“ zu ihm gewesen, erzählt Gordon, sie sei zu einem anderen Mann gezogen, er wollte nicht mit. Schon kurz nachdem er bei Houston eingezogen sei, durfte er sie „Mom“ nennen. Die Beziehung sei von Anfang an sehr eng gewesen, wie die zwischen Mutter und Sohn, so Gordon. Im Februar 2012 war der 28-Jährige im Beverly Hills Hotel, als Houston in ihrer Badewanne ertrank. Später kam heraus, dass sie Kokain genommen hatte.

Vor dem Tod von Whitney Houston habe er die Rolle des Beschützers der beiden Frauen übernommen, sagte Gordon. Er sei emotional und finanziell wie ein Prinz behandelt worden. Allerdings ist er auch der Meinung, dass er mehr gegeben als bekommen habe. Familienmitglieder hatten ihm vorgeworfen, dass er sich an Bobbi Kristina aus finanziellen Gründen rangemacht habe. Das hat Nick Gordon stets abgestritten. Houston selbst habe darauf hingearbeitet, dass die beiden ein Paar werden, sagt er. Sie hätte sogar gewollt, dass sie heiraten.

So erklärt er sich Bobbi Kristinas Tod

Nach dem Tod der Sängerin habe sich alles geändert, erklärt Gordon. Bobbi Kristina habe die ganze Zeit geweint, er wollte für sie stark sein. Die beiden erzählten der Familie auch, dass sie verheiratet seien – eine Lüge. „Wir haben uns das vorgestellt. Wir haben zusammen gelebt, als wären wir verheiratet“, sagt er heute dazu. Zur Trauer um die Mutter kamen zwei Fehlgeburten, berichtet Gordon zudem. Beide hätten schließlich zu Drogen gegriffen.

Ihre Verwandten wussten, wie schlecht es Houstons Tochter ging, und hätten nichts unternommen, behauptet Gordon. Nach dem Tod von Bobbi Kristina sei ihm schnell klar gewesen, dass man ihn verantwortlich machen würde und gibt zu bedenken: „Wenn es etwas Konkretes gegeben hätte, wäre ich in Handschellen.“ Bobby Brown (49) bezeichnete ihn als den Mörder seiner Tochter, aber das sei ihm egal, so Gordon: „Er liegt falsch und er weiß, dass er falsch liegt.“ Zudem sagte Gordon, der heute als Landschaftsgärtner arbeitet: „Die Wahrheit ist, in meinem Herzen glaube ich, dass Krissy eine Überdosis an Drogen eingenommen hat.“

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