Boy George: Moderne Produktion ruiniert Musik

Wusstest Du schon...

Lena Dunham: Liste mit Babynamen

Boy George äußert sich zum Stand der modernen Pop-Musik.
Der Culture Club-Sänger betonte, dass zeitgenössische Songs in den Charts nicht mehr denselben Sinn für Melodien haben wie einige der Klassiker und deutete an, dass die "moderne Produktion" viele Tracks ruiniert habe. Dem ‚Daily Star‘ sagte er: "Wir wuchsen in dieser Ära auf, in der Leute melodische Songs geschrieben haben. Als ich ein Kind war, hörte ich mir Zeugs aus den Fünfzigern und Sechzigern und Siebzigern an. Viele moderne Produktionen haben jetzt große Refrains und Studio-Tricksereien. Wenn sie dann im Radio laufen, denke ich, ‚Das wird großartig sein, wenn es zu Ende ist.’"

Der 57-jährige Sänger verriet kürzlich, dass sich Schlagzeuger Jon Moss nur "eine Pause" von den ‚Karma Chameleon‘-Hitmachern nimmt, weil er sich auf seine Familie fokussieren möchte. In der ‚The Jonathan Ross Show‘ erklärte er: "Momentan macht er eine Pause. Wir waren im vergangenen Jahr auf einer sehr aufwendigen Tour und Jon sagte ganz offen, dass er mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen möchte, er hat großartige Kinder und er ist ein großartiger Vater und das ist es, was er machen möchte. Was uns angeht, er ist immer noch Teil von Culture Club. Es gibt immer Reibereien, aber ich habe ihn nicht rausgeworfen. Es sind wirklich vier Leute in der Band, also bin ich nicht der große Zauberer, ich kann nicht einfach Leute feuern. Es ist jetzt [eine Demokratie]. Bei diesen Dingen kannst du dich nicht einfach rumdrehen und den Leuten sagen, was sie tun sollen. Ich habe das in den Achtzigern versucht und es war ein Desaster."

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Lady Gaga: ‚A Star Is Born‘ ließ sie emotional werden

Kaley Cuoco: Diebische Elster

Jaden Smith: Ist er wirklich schwul?