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„Breaking Bad“-Star Bryan Cranston stand unter Mordverdacht

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In seinem kürzlich erschienen Buch „A Life in Parts“ erzählt Bryan Cranston in mehreren Kurzgeschichten aus seinem Leben. Und eine davon ist besonders schockierend. Wie der „Breaking Bad“-Star in einer Talkshow enthüllte, machten er und sein Bruder einen Road Trip auf dem Motorrad durch die USA. Weil die beiden kein Geld hatten, mussten sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. „Wir arbeiteten als Kellner in einem polynesischen Restaurant. Der Koch dort hieß Peter Wong und er war eine schreckliche Person, er hat jeden gehasst. Wenn wir Kellner vor einer Schicht zusammenkamen, sprachen wir alle darüber, wie wir Peter Wong umbringen würden. Wir haben nur Spaß gemacht, aber für irgendjemanden war es wohl kein Spaß“, erzählte Cranston.

Dann der Schock: Am Ende der Saison wurde der unbeliebte Koch tatsächlich umgebracht, man steckte die Leiche in einen Kofferraum. Bei den Ermittlungen geriet natürlich auch der Schauspieler ins Visier der Fahnder. Sein Bruder und er hatten sich nämlich längst mit ihren Motorrädern aus dem Staub gemacht. Der Rest der Belegschaft war indes befragt worden, ob jemand, der gesagt habe, dass er Wong etwas antun würde, nun nicht mehr hier sei. Weil das auf die Cranston-Brüder zutraf, wurden überall in der Gegend Fahndungsplakate aufgehängt. Glücklicherweise wurden dann aber die wahren Täter geschnappt.

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(elh/spot)

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