Brian May: Optimistisch in Corona-Zeiten

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Brian May bleibt trotz der Corona-Krise optimistisch.
Der 72-jährige Gitarrist der Band Queen lässt sich auch in der Corona-Krise nicht unterkriegen und sieht darin sogar Vorteile für sich und seine Mitmenschen. Im Interview mit ‘ITV News’ erklärte der Brite jetzt: "Es ist eine sehr schwere Zeit für alle. Dies ist eine Tragödie. Aber es gibt Dinge, für die man dankbar sein muss. Es gibt viele Menschen, die in schrecklichen Zeiten leben, und wir werden viele Menschen verlieren. Das könnte ich sein, da ich ein älterer und verletzlicher Mensch bin. Aber wissen Sie, es ist nicht alles schlecht – es gibt gute Dinge, auf die man sich freuen kann, dies ist nur für den Moment." Und weiter sagt die Pop-Legende: "Ich habe einige dunkle Zeiten durchlebt und bin wirklich depressiv gewesen. Daher fiel es mir anfangs sehr schwer, vor allem der Verlust der Freiheit. Aber irgendwie stehe ich das jetzt durch. Und ich stelle fest, dass es in der Isolation einige ungewohnte Freuden gibt, die man finden kann. Es gibt eine Menge Dinge. Die Leute werden sehr kreativ."

Sein Fazit: "Wenn wir aus dieser Sache herauskommen, werden wir, so glaube ich, einige großartige Lektionen gelernt haben. Ich hoffe, dass wir uns an die Lektionen erinnern, die wir gelernt haben – dass wir von zu Hause aus arbeiten können, dass die Autos stehen bleiben können, dass die Flugzeuge stehen bleiben können, dass die Luft klarer werden kann. Ich meine, dass wir plötzlich alle wieder atmen können. Das wird unzählige Leben retten. Es gibt keine Tiere mehr, die auf den Straßen getötet werden, und unsere Wildtierrettung erlebt einen gewaltigen Aufschwung."

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