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Britische Royals: Gedenken an Ersten Weltkrieg wirft Fragen auf

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Queen Elizabeth II. (92) und ihre königliche Familie haben an diesem Wochenende einen vollen Terminkalender. Im Rahmen des 100. Jahrestags der Unterzeichnung des Waffenstillstands im Ersten Weltkrieg stehen für die britischen Royals einige Programmpunkte auf dem Plan. Bereits am Samstagabend besuchten sie gemeinsam die alljährliche Gedenkfeier in der Royal Albert Hall in London. Doch wo war eigentlich Prinz Philip (97)?

Seitdem der Prinzgemahl der Monarchin im August 2017 offiziell in den royalen Ruhestand gegangen ist, sieht man ihn nur noch selten. Zuletzt auf der Hochzeit von seiner Enkeltochter, Prinzessin Eugenie (28), im Oktober dieses Jahres. Bei der alljährlichen Zeremonie und Kranzniederlegung zum Gedenken der Opfer des Ersten Weltkrieges war der 97-Jährige nicht dabei – zum ersten Mal seit fast 20 Jahren. Warum er fehlte, ist nicht bekannt.

Was hat es mit den Mohnblumen auf sich?

Sowohl die Männer als auch die Frauen tragen als Symbol des Gedenken Papier-Mohnblumen als Ansteck-Accessoire. Jedes Jahr. Dabei fällt auf, dass die Queen in diesem Jahr ganze fünf solcher „Remembrance Poppies“ an ihrem schwarzen Mantel trägt. Warum ist das so?

Drei Blumen symbolisieren die drei Kriegsdienste Armee, Marine und Luftwaffe. Über die zwei weiteren Poppies kann nur spekuliert werden. Eine offizielle Erklärung gibt es nicht. So schmückten etwa drei rote Blumen das Kleid von Herzogin Kate (36), während alle anwesenden Männer sowie Herzogin Meghan (37) nur einen Mohnblumen-Anstecker trugen.

Apropos Herzogin Meghan

Der Auftritt der werdenden Mutter am Sonntag warf ebenfalls die eine oder andere Frage auf. Bei der Kranzniederlegung am Kriegsdenkmal am Whitehall Palast sowie der anschließenden Schweigeminute stand Herzogin Meghan auf einem separaten Balkon – abseits von Queen Elizabeth II., Herzogin Kate und Herzogin Camilla (71). Die einstige „Suits“-Darstellerin teilte sich den Balkon stattdessen mit Elke Büdenbender, der Ehefrau von Frank-Walter Steinmeier (62).

Noch eine Sensation. Denn während Prinz Philip seit 1999 das erste Mal fehlte, nahm der Bundespräsident als erster deutscher Staatsmann in der Geschichte des Remembrance Day an der Zeremonie in London teil. Er legte neben Prinz Charles (69) und Premierministerin Theresa May (62) ebenfalls einen Kranz am Mahnmal nieder.

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