Britische Royals: Juristische Schritte wegen Meghan

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Der Buckingham Palace hat Berichten zu Folge eine Anwaltskanzlei eingeschaltet, um die Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan zu untersuchen.
Laut der britischen Zeitung ‚The Sunday Times‘ wurde eine unabhängige Anwaltskanzlei gebeten, die Behauptungen ehemaliger königlicher Mitarbeiter gegen die Herzogin von Sussex zu prüfen, nachdem der Palast zuvor angekündigt hatte, dass man eine interne Überprüfung durchführen werde. Es wird auch angenommen, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex – die derzeit in den Vereinigten Staaten leben, nachdem sie Anfang dieses Jahres als Senior-Royals zurückgetreten sind – nicht eingeladen werden, an der Untersuchung teilzunehmen.

Zuvor hatte der Buckingham Palace zugegeben, dass man „sehr besorgt“ über Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan sei und die Institution gab an, die Umstände, die in Medienberichten beschrieben worden waren, untersuchen zu wollen. In einer offiziellen Erklärung des Palasts hieß es: „Wir sind offensichtlich sehr besorgt über die Anschuldigungen in der Times nach Behauptungen ehemaliger Mitarbeiter des Herzogs und der Herzogin von Sussex. Dementsprechend wird sich unser Personal-Team mit den in dem Artikel beschriebenen Umständen befassen. Der königliche Haushalt hat seit vielen Jahren eine Politik der Würde und Toleranz am Arbeitsplatz und wird Mobbing oder Belästigung am Arbeitsplatz nicht tolerieren.“

Herzogin Meghan, die gerade das zweite Kind des Paares erwartet, hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Ein Sprecher von ihr und ihrem Ehemann Prinz Harry sagte: „Meghan ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihren Charakter, insbesondere als jemand, der selbst das Ziel von Mobbing war und sich zutiefst dafür einsetzt, diejenigen zu unterstützen, die Schmerzen und Traumata erlitten haben.“

Foto: Bang Showbiz

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