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Britney gewinnt Rechtsstreit

Britney Spears darf im Streit mit ihrem Vater ihren Rechtsbeistand erweitern.
Die 38-jährige Popsängerin will erreichen, dass ihr Vater Jamie Spears nach zwölf Jahren als ihr Vormund entlassen wird. Nun wurde ihr zugesagt, dass sie ihr Anwaltsteam vergrößern darf. Zwar war die ‘Oops!… I Did It Again’-Interpretin bei der Anhörung selbst nicht anwesend, ihre Mutter Lynne Spears sowie ihr Anwalt Samuel Ingham sowie Britneys Vater waren jedoch zugegen, wie ‘Entertainment Tonight’ berichtet. Jamie Spears hatte zuvor argumentiert, dass Brits Rechtsbeistand nicht erweitert werden solle, da weitere Anwälte zu viel Geld kosten. Der bisherige Anwalt des Popstars erklärte daraufhin: “Der einzige Weg, damit Britneys Stimme gehört wird, ist, ihr einen qualifizierten rechtlichen Beistand zu ermöglichen, der sie auf ein Level mit James bringt.”

In Gerichtsdokumenten steht außerdem zu lesen, dass Britney die Zukunftsvision ihres Vaters nicht teilt: Jamie hofft offenbar darauf, dass seine Tochter wieder auf die Bühne zurückkehrt und ihm das Management ihres Vermögen überlässt. Ingham sagte dazu weiter: “James selbst hält den Schlüssel dazu in der Hand, einen Gerichtsprozess in diesem Fall zu verhindern.” Lange Zeit hatte Britney keine öffentlichen Aussagen über ihre Vormundschaft getroffen, auch heute noch hält sie sich bedeckt. Seit Beginn der #FreeBritney-Bewegung nimmt der Fall jedoch an Fahrt auf.

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