Britney Spears: Frustriert wegen Vormundschaft

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Britney Spears findet ihre Vormundschaft "frustrierend".

Die ‘Toxic’-Sängerin hat keinen Einblick mehr auf ihre persönlichen finanziellen Angelegenheiten, seitdem sie 2008 einen Zusammenbruch erlitt. Ihr Bruder Bryan verriet nun, dass die 38-Jährige schon "immer gewollt" habe, dass sich die Situation ändere und sie sich wieder um sich selbst kümmern könne. "Britney wollte immer [aus der Vormundschaft] raus kommen", so Bryan im ‘As Not Seen on TV’-Podcast. "Ständig jemanden zu haben, der einem sagt, was zu tun ist, muss frustrierend sein." Der Vater der Musikerin, Jamie Spears, war ursprünglich der Vormund seiner Tochter, jedoch gab er letzten September die Vormundschaft an Britneys langjährige Mitarbeiterin und Managerin Jodi Montgomery ab.

Die Entscheidung, einen anderen Vormund zu wählen, habe man gemeinsam als Familie getroffen, erklärte Bryan: "Wir haben uns alle zusammengesetzt und nicht jeder war [mit der Vormundschaft] einverstanden, jeder hatte eine eigene Meinung nach dem Motto ‘Vielleicht sollten wir es so machen oder doch eher so?’ Aber am Ende glaube ich, haben wir die richtige Entscheidung getroffen."

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