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Britney Spears kritisiert Dokus

Britney Spears findet die Dokus über ihr Leben scheinheilig.
Die ‚Toxic‘-Interpretin war offenbar nicht besonders erfreut über die neueste Produktion der BBC ‚The Battle for Britney: Fans, Cash and a Conservatorship‘, die am Wochenende auf dem Streaming-Service des Senders Premiere feierte. ‚Framing Britney Spears‘ von der ‚New York Times‘, in der unter anderem die ‚#FreeBritney‘-Bewegung beleuchtet wird, beschäftigt sich mit der vielen fragwürdig erscheinenden Vormundschaft, unter der Britney seit ihrem öffentlichen Zusammenbruch 2008 steht. Nun meldet sich die Pop-Prinzessin selbst zu Wort. Auf Instagram schreibt sie: „Gott! 2021 ist auf jeden Fall besser als 2020 aber ich hätte niemals damit gerechnet, dass es so wird! So viele Dokumentationen über mein Leben, in denen andere Personen über mich reden. Was kann ich sagen… ich fühle mich geschmeichelt! Diese Dokumentationen sind so scheinheilig. Sie kritisieren die Medien und machen dann genau dasselbe.“

Britney sei es wichtig, dass nicht nur die schwierigen Zeiten in ihrem Leben beleuchtet werden. Sie erklärt weiter: „Verdammt… Ich kenne euch nicht, aber ich will euch daran erinnern, dass ich, obwohl es harte Zeiten in meinem Leben gab, auch sehr viele großartige Zeiten hatte.“

Foto: Bang Showbiz

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