Britney Spears: Mir geht’s gut, Leute!

Wusstest Du schon...

Mumford and Sons geben 2019 vier Konzerte in Deutschland!

Britney Spears betont, dass es ihr gut geht, nachdem sich sich selbst in eine psychiatrische Klinik einwies.
Die 37-jährige Sängerin soll sich wegen dem gesundheitlichen Kampf ihres Vaters Jamie in Behandlung begeben haben und wandte sich nun am Dienstag (23. April) via Social Media an ihre Fans, um ihr Schweigen zu brechen. So erklärte sie, sie sei "sehr bald" wieder "zurück", wenn sie "Zeit" hatte, um "zu heilen". In einem Video auf der Fotosharing-Plattform Instagram sagt sie: "Hallo Leute, ich melde mich nur bei euch allen, die sich Sorgen um mich machen. Alles ist gut. Meine Familie hat kürzlich viel Stress und Ängste durchgemacht, also brauchte ich einfach Zeit, um zu heilen. Macht euch keine Sorgen, ich werde sehr bald wieder zurück sein."

Die Entscheidung der ‚Toxic‘-Hitmacherin, sich zu äußern, folgt, nachdem sie mehrere Gerüchte über ihre Gesundheit mitbekommen hatte, die scheinbar "außer Kontrolle" geraten waren. Unter ihren Post schrieb Spears: "Ich wollte Hi sagen, weil die Dinge, die gesagt wurden, einfach außer Kontrolle geraten sind!!! Wow!!! Es gibt Gerüchte, Todesdrohungen an meine Familie und mein Team und einfach so viele verrückte Dinge, die gesagt werden. Ich versuche, mir einen Moment für mich selbst zu nehmen, aber alles, was passiert, macht es nur schwerer für mich. Glaubt nicht alles, was ihr lest und hört."

Die Jugendfreundin von Justin Timberlake fuhr dann fort und rief ihre Fans auf, ihr "Privatsphäre" zu geben, während sie sich mit ihren psychischen Problemen beschäftigt. "Meine Situation ist einzigartig, aber ich verspreche, ich tue, was das Beste in diesem Moment ist. Ihr mögt dies nicht über mich wissen, aber ich bin stark und stehe für das ein, was ich will! Eure Liebe und Hingebung ist großartig, aber was ich jetzt brauche, ist ein wenig Privatsphäre", so Britney weiter.

Teile diesen Artikel
 

Das wird Dich auch interessieren

Angelina Jolie: Schwere Zeit

Foo Fighters bringen Oasis zurück

Penelope Cruz braucht ihre Arbeit