Britney Spears muss Kevin Federline 97.000 Euro zahlen

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Britney Spears wurde angeordnet, ihrem Ex-Mann Kevin Federline umgerechnet 97.000 Euro zu zahlen.
Die Popsängerin streitet sich seit Monaten mit dem Tänzer um die Unterhaltszahlungen für ihre gemeinsamen Kinder Sean Preston (12) und Jayden (11). Federline fordert von der Musikerin rund 18.000 Euro mehr Unterhalt pro Monat. Die 97.000 Euro sollen die legalen "Kosten und Gebühren" abdecken, die dem 40-Jährigen aufgrund des Gerichtsstreits bereits entstanden seien.

Federline wollte mit seinem Anwaltteam außerdem eine Offenlegung von Spears‘ Finanzen erreichen, doch noch immer habe sie entsprechende Dokumente nicht eingereicht. Sollte sich die 36-Jährige weiter weigern, die Informationen preiszugeben, könnte es noch teuerer für sie werden. So erklärt Federlines Anwalt Mark Vincent Kaplan gegenüber ‚E! News‘, dass die 97.000 Euro lediglich eine "beisteuernde Anfangszahlung" seien. "Wenn sich Britney und die Sachverwalter weiter mit Zähnen und Klauen dagegen wehren, irgendwelche finanziellen Informationen herauszurücken, dann wird es nicht die letzte Strafzahlungs-Anordnung sein, dass sie mich an Kevins Stelle bezahlen muss", sagt Kaplan. "Es ist schleierhaft, wieso sie so viel Energie reinstecken, die Offenlegung ihrer Finanzen zu bekämpfen, aber ich bin nicht abgeschreckt." Der Anwalt verspricht: "Wir werden schlussendlich Erfolg haben, es ist nur eine Frage dessen, wie viel sie es sich kosten lassen wollen, Bremsschwellen auf der Straße zum endgültigen Ziel zu errichten."

Federline will laut ‚The Blast‘ mehr Geld von seiner Ex, da sein "Name weniger Bedeutung habe und weniger begehrt sei als im Jahr 2008", als die Höhe der Unterhaltszahlungen ursprünglich vereinbart wurde.

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