Britney Spears: So reagiert ihr Vater auf Verlust der Vormundschaft

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Jamie Spears bezeichnet seine verlorene Vormundschaft als „Verlust“ für seine Tochter Britney.
13 Jahre lang regelte der Amerikaner die finanziellen und gerichtlichen Angelegenheiten der Popsängerin. Am Mittwoch (29. September) entschied das Gericht von Los Angeles, dass Jamie Spears als Britneys Vormund abgesetzt wird. Als temporärer Vormund der Musik-Ikone fungiert nun der Buchhalter John Zabel. In einem Statement äußert sich Jamie Spears nun erstmals zu seiner Niederlage im Vormundschaftsstreit. Obwohl er das Urteil akzeptiere, denke er nicht, dass es im besten Wohle seiner Tochter sei.

„Mr. Spears liebt seine Tochter Britney bedingungslos. 13 Jahre lang hat er versucht zu tun, was in ihrem besten Interesse war, ob als Vormund oder als ihr Vater“, heißt es in dem Statement, das die Anwältin des 69-Jährigen veröffentlichte. „Das fing damit an, dass er einwilligte, als ihr Vormund zu dienen, als sie freiwillig in die Vormundschaft ging. Das beinhaltete seine Hilfe, ihre Karriere neu zu beleben und ihre Beziehung mit ihren Kindern neu herzustellen.“ Alle, die Erfahrungen damit hätte, einem Familienmitglied zu helfen, das an mentalen Problemen leide, könnten sich sicher gut in seine Situation versetzen, argumentiert Jamie Spears.

Die Entscheidung, ihn als Vormund abzusetzen, sei „enttäuschend“, heißt es weiter. „Mit Respekt, das Gericht lag falsch, Mr. Spears abzusetzen und einen Fremden an seiner Stelle einzusetzen, um Britneys Besitztum zu verwalten.“ Trotz des Gerichtsurteils wünsche Jamie Spears seiner Tochter aber weiter nur „das Beste“.

Foto: Bang Showbiz

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