Britney Spears wettert gegen Doku-Macher

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Britney Spears distanziert sich von den Dokumentationen, die von ihr handeln.
Das Leben der Popsängerin ist der Gegenstand von gleich mehreren neuen Filmen: ‚Controlling Britney Spears‘ von FX und Hulu sowie ‚Toxic: Britney Spears‘ Battle for Freedom‘ von CNN. Auch Netflix plant, mit ‚Britney Vs. Spears‘ mitzumischen. Bereits in der Vergangenheit wurde in ‚Framing Britney Spears‘ über den Rechtsstreit mit ihrem Vater Jamie Spears berichtet.

Auf Instagram wettert die ‚Toxic‘-Hitmacherin nun gegen die Macher dieser Dokus und erklärt, dass sie nichts mit den Filmen am Hut haben will. „Es ist echt verrückt, Leute… Ich habe ein bisschen etwas von der letzten Dokumentation gesehen und ich hasse es, euch darüber informieren zu müssen, aber vieles von dem, was ihr gehört habt, ist nicht wahr!“, schreibt sie auf ihrem Account.

Die Musikerin zeigt sich extrem kritisch gegenüber den Produzenten der Filme. „Ich versuche mich wirklich, von dem Drama zu distanzieren! Nummer eins… das ist die Vergangenheit! Nummer zwei… kann der Dialog überhaupt stilvoller werden? Nummer drei… Wow, sie haben das wunderschönste Videomaterial auf der Welt von mir verwendet! Was kann ich sagen… die Mühe, die sie hineingesteckt haben!“, stichelt sie.

Auch Britneys Verlobter Sam Asghari hatte sich in der Vergangenheit kritisch über die Dokus geäußert. Laut dem Personaltrainer hätten die Produzenten Britney erst um Erlaubnis fragen sollen.

Foto: Bang Showbiz

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