Britt Ekland: “Bond muss Bond sein”

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Britt Ekland hat die Idee zurückgewiesen, dass der neue James Bond eine Frau sein sollte.
Die 78-Jährige spielte das Bond-Girl Mary Goodnight im Bond-Streifen ‘Der Mann mit dem goldenen Colt’ aus dem Jahr 1974 – in dem der verstorbene Sir Roger Moore die Rolle des 007 spielte – und deutete an, dass der legendäre Spion „absolut nicht“ weiblich sein könnte.

In einem Interview bei ‚Loose Women‘ am Mittwoch (29. September) erklärte Britt: „Bond ist ein Junggeselle und wird immer ein Junggeselle sein. Wissen Sie, was das weibliche Wort für Junggeselle ist? Alte Jungfer.“ Die schwedische Schauspielerin, die am Dienstag (28. September) in London die Weltpremiere von Daniel Craigs letztem Film als 007, ‚Keine Zeit zu sterben‘, besuchte, verriet jedoch, dass sie den Begriff Bond-Girls inzwischen abgelegt hat und stattdessen Bond-Frauen für die weiblichen Charaktere in der langjährigen Filmreihe verwendet. „Ich habe immer behauptet, dass es ein Bond-Girl sein muss, aber ich habe meine Meinung geändert. Gestern Abend waren die Bond-Frauen genau das, und sie waren unglaublich. Sie waren […] großartige Schauspielerinnen. Sehr körperlich. Sie haben nie ihren Körper gezeigt und waren einfach großartige Bond-Frauen.“

Ekland erklärte jedoch, dass der legendäre Spion von einem Mann gespielt werden muss, da es sonst nicht der Schöpfung von Sir Ian Fleming entsprechen würde. „Es ist als Mann geschrieben. Es ist eine britische männliche Institution. Das können wir nicht ändern. Wir brauchen das nicht zu ändern. […] Bond muss Bond sein.”

Foto: Bang Showbiz

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