Brooke Shields: Hollywood-Erfolg machte sie zur Außenseiterin

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Brooke Shields musste sich die Sympathien ihrer Klassenkameraden hart verdienen.
Die US-Schauspielerin war erst 12 Jahre alt, als ihr Film ‚Pretty Baby‘ 1978 in die Kinos kam. Nur zwei Jahre später feierte sie mit ‚Die blaue Lagune‘ ihren endgültigen Durchbruch. Dies bedeutete allerdings, dass ihr als Teenagerin an ihrer Schule sehr viel Skepsis entgegenschlug. „Es war hart“, gesteht die 55-Jährige rückblickend. „Sie hielten sich nicht zurück, vom Mittagstisch aufzustehen, wenn ich mich hinsetzte, und ihn im Gleichklang zu verlassen.“ Irgendwann sei dieses Verhalten ihren Mitschülern allerdings „langweilig“ geworden.

„Dann fingen wir an, gemeinsam zu lernen und wenn ich bei einem Test gut abschnitt, bewies ich ihnen, dass ich keine Sonderbehandlung bekam“, fügt die Darstellerin im Gespräch mit dem ‚Tea with Twiggy‘-Podcast hinzu. Nach und nach habe sie ihren Klassenkameraden bewiesen, dass sie kein verzogener Hollywood-Star sei. Bei einer Rollerskating-Party, die Brookes Mutter organisierte, sei allen ersichtlich geworden, wie hart sie wirklich arbeitete. „Während sie alle tanzten, musste ich Fotos schießen und Soundbites machen. Dann durfte ich mit ihnen tanzen, aber ich glaube, sie sahen, dass ich nicht eingebildet war und mich nicht für besser als sie hielt. Und am Montag musste ich immer noch diesen Mathetest schreiben. Alles wurde ins Gleichgewicht gebracht!“, schildert die brünette Schönheit.

Foto: Bang Showbiz

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