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Bruce Springsteen: Das ist das wichtigste Werk für ihn

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Bruce Springsteens (67, “Party Lights”) Autobiografie “Born to Run” ist zum internationalen Bestseller geworden. Auf fast 700 Seiten berichtet er darin, wie aus dem kleinen Jungen aus New Jersey die Rocklegende wurde. Im Interview mit BBC Radio 4 erklärte er nun, welche Bücher ihn persönlich am meisten geprägt haben. Es sei schwierig, ein einzelnes Werk herauszupicken, sagte er laut “Guardian” darin. Er sei ein Fan von John Cheever, Philip Roth und “all den russischen Typen”.

Das Buch, das er auf eine einsame Insel mitnehme würde, sei aber Joe Kleins Biografie über Woody Guthrie. Das habe seine Einstellung darüber, was man mit Musik machen kann, verändert. In der Radio-Show verriet Springsteen auch, dass er auf eine einsame Insel seine Gitarre mitnehmen würde; als seinen Lieblingssong bezeichnete er Bob Dylans “Like a Rolling Stone”.

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Depressionen – das hilft ihm

Aber es ging in dem Interview auch um ernste Themen: Springsteen litt an Depressionen, wie er in “Born To Run” ebenfalls schreibt. Er hätte manchmal nicht mehr aus dem Bett aufstehen können, so der Musiker. Bei BBC Radio 4 sagte er nun, dass er auch heute noch manchmal damit zu kämpfen habe.

Es helfe ihm dann, dass er inzwischen wisse, dass es eine “chemische Gleichgewichtsstörung” sei, unter der er zwischendurch leide, sagte Springsteen. Dadurch brauche er nicht nach einer anderen Ursache zu suchen. Seine Frau, Patti Scialfa, und Medikamente helfen ihm im Kampf gegen die Krankheit.

(hub/spot)

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