Bruce Springsteen: Rettung in der Musik

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Musik hat Bruce Springsteen bei seinem Kampf gegen Depressionen geholfen.
Der ‚Born To Run‘-Interpret hat bereits zuvor über seine Probleme seine psychische Gesundheit betreffend gesprochen, die nach eigenen Angaben in der schwierigen Beziehung zu seinem Vater resultieren. 1982 im Alter von 32 Jahren hatte der heute 69-Jährige dann einen Nervenzusammenbruch, als er gerade an seinem Album ‚Nebraska‘ arbeitete.

Gegenüber ‚Esquire‘ verriet der Star nun, wie ihn die Musik damals über Wasser gehalten hat: "Als ich ein Kind war und dann später ein Teenager, habe ich mich wie eine sehr, sehr leere Hülle gefühlt. Und erst als ich angefangen habe, sie mit Musik zu füllen, habe ich meine eigene Stärke und meinen Einfluss auf meine Freunde und die kleine Welt, in der ich mich befand, gespürt. Ich habe begonnen, aus mir selbst einen Sinn zu ziehen, aber es kam aus einem Ort der totalen Leere."

Der Star wisse heute auch, dass er nicht komplett gesund sei, aber er habe gelernt, damit zu leben und Probleme zu bewältigen. "Ich kam an mentale Krankheiten nah genug heran, sodass ich weiß, ich bin nicht komplett gesund. Ich musste über die Jahre mit Vielem davon klar kommen und ich nehme verschiedene Medikamente, die mich ausgeglichen bleiben lassen."

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