Burt Reynolds hätte gerne James Bond gespielt

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Burt Reynolds bereut es, in seiner Karriere nie James Bond gespielt zu haben.
Der 82-jährige Schauspieler, der unter anderem Rollen im kommenden Film ‚The Last Movie Star‘ oder in Quentin Tarantinos ‚Once Upon A Time In Hollywood‘ ergattert hat, gab nun zu, Bedauern zu verspüren, dass er keine ikonischen Rollen zu Beginn seiner Karriere angenommen habe. Er denkt, die Öffentlichkeit habe seine beste Arbeit noch nicht gesehen.

Im Interview mit dem ‚Daily Mirror‘ erklärte der Schauspieler: "Ein Amerikaner kann James Bond nicht spielen. Ich habe mein bestes Werk noch nicht vollbracht und ich möchte etwas machen, das die Leute nicht erwarten. Ich glaube, es gibt keinen Schauspieler, der nicht der Meinung ist, er habe falsche Entscheidungen in seiner Karriere getroffen. Letztens habe ich mit meinem Freund Clint Eastwood gesprochen, der eine der erfolgreichsten Karrieren überhaupt hatte. Wir lachten über unsere Fehler und er erzählte mir von ein paar Filmen, die er rückblickend lieber nicht gemacht hätte. Ich habe noch viel mehr. Aber man lernt daraus, ein besserer Schauspieler zu werden."

Reynolds, der nach dem Ausstieg von Sean Connery für die Rolle des Spions in die engere Auswahl gekommen war, verriet, dass er außerdem im Jahr 1963 die Rolle des Han Solo in ‚Star Wars‘ ablehnte. Der 70er-Jahre-Schwarm hatte eine illustre Filmkarriere, bevor er 1996 Privatkonkurs anmelden musste. Er witzelte, dass ihm seine neue Rolle Vic, ein gescheiterter Schauspieler, der versucht, sich zu rehabilitieren, recht ähnlich sei. Er verriet: "Adam [Rifkin] schrieb die Rolle speziell für mich und machte dabei einen guten Job. Ich kam nicht einfach und war ich selbst, obwohl wir einige Erfahrungen teilen. Wenn man die ganze Zeit in schnellen Autos herumfährt und die ganze Zeit Leute erschießt, hat man nicht oft die Gelegenheit, Verletzlichkeit zu zeigen. Hier hatte ich die Gelegenheit, zu zeigen, dass in mir auch eine Seele steckt."

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