Carey Mulligan: Angst vor Arbeitslosigkeit

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Carey Mulligan drehte früher durch, wenn sie keinen Job in Aussicht hatte.
Die ‚Great Gatsby‘-Darstellerin gibt zu, dass sie in der Vergangenheit in Panik geriet, wenn sie nicht wusste, für welchen Film sie als nächstes vor der Kamera stehen würde. Heute, so Carey, gebe es jedoch wichtigere Dinge für sie. "Ich bin früher durchgedreht, wenn die Filme nicht direkt nacheinander anstanden", verrät sie im Interview mit der ‚Sunday Times‘.

Die 33-Jährige fühlt sich auch heute noch manchmal wie ein Eindringling, da sie weder zur Schauspielschule noch auf die Universität gegangen ist. "Manchmal fühle ich mich wie eine Betrügerin", erklärt sie, "ich bin nicht an der Schauspielschule angenommen worden, ich bin nicht auf die Universität gegangen, also war das alles meine Hausarbeit…Ich war ein Theater-Nerd, ich war ganz sicher keines der coolen Mädchen."

Heute dreht Carey aber nicht mehr durch, wenn sie nicht vor der Kamera stehen kann, denn ihre zwei Kids haben für die Hollywooddarstellerin ganz klar Priorität. "Jetzt habe ich Kinder und habe die Zeit einfach nicht mehr. Ich bin schon ab halb acht morgens komplett fertig", scherzt sie im Interview.

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