Carey Mulligan über Oscar-Abstimmung

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Carey Mulligan ist der Meinung, dass die Academy-Mitglieder alle Filme gesehen haben müssen.
Die 34-jährige Schauspielerin findet, dass es einen Test geben sollte, um festzustellen, ob die Teilnehmer der Oscar-Abstimmung, die jährlich die Gewinner des prestigeträchtigen Preises festlegen, auch wirklich alle nominierten Filme gesehen haben. Gegenüber ‘Variety’ erklärt der Hollywoodstar: "Ich glaube nicht, dass man diese Filme schauen und dabei nicht denken kann, dass sie Anerkennung benötigen. Ich glaube, man muss sie sehen. Ich frage mich, ob das System funktioniert, wenn man bedenkt, dass 100 Versionen verschickt werden müssen. Vielleicht sollte man nicht wählen dürfen, solange man nicht bewiesen hat, dass man jeden Film gesehen hat. Es sollte einen Test geben. Einige Filme, die ausgelassen wurden, sind auf jeden Fall brillant."

Mulligan selbst hat zwar noch keinen Oscar, auch wenn sie bereits einmal nominiert war, besteht jedoch trotzdem darauf, als echte Charakterdarstellerin lieber schwierige Rollen anzunehmen. Die ‘Inside Llewyn Davis’-Darstellerin glaubt, die negativen Aspekte ihrer Rolle sorgten dafür, dass sie auch privat realistischer denke. Dem ‘Awards Chatter’-Podcast des ‘Hollywood Reporter’ sagte sie vor kurzem: "Ich gebe mich irgendwie den ungewöhnlichen Dingen hin. Weil wir alle gewisse besch***en Aspekte an unserer Persönlichkeit haben, egal wie sehr wir versuchen und so tun, als hätten wir sie nicht, und das macht uns zu echten menschlichen Wesen."

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