Carrie Fisher: Als Mutter am Boden geblieben

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Carrie Fisher wurde geerdet, als sie Mutter wurde.
Todd Fisher, der Bruder der ‚Star Wars‘-Schauspielerin, die im Dezember 2016 verstarb, sprach nun – vier Jahre nach dem Tod seiner Schwester – erneut in einem Interview über sie und erinnert sich dabei vor allem an ihre Erziehungskünste. Er ist sich sicher, dass ihre Familie Carrie schon vor Jahrzehnten verloren hätte, wenn es nicht die Ankunft ihrer Tochter Billie Lourd gegeben hätte.

In einem Gespräch mit der ‚Page Six‘-Kolumne der Zeitung ‚New York Post‘ sagte der Filmregisseur nun: „Als Carrie Mutter wurde, hat es sie ganz anders geerdet. Wenn man Carrie angeschaut hat, dachte man sich: ‚Sie wird eine Mutter sein, heilige Makrele, wie wird das werden?‘ Aber was ist wirklich passiert? Offensichtlich war Carrie eine einzigartige Mutter. Das ist es, was Carrie bei uns gehalten hat. Ich denke, wir hätten Carrie längst verloren, lange vorher, wenn es nicht Billie gegeben hätte.“ Und Todd glaubt, dass sie Billies Sohn Kingston angebetet hätte, wenn Carrie noch am Leben wäre. Über Billies Sohn fügte er hinzu: „Carrie hätte das fortgesetzt, sie war besessen von Billie. Sie teilte alles mit Billie und ich denke, das wäre so weitergegangen.“

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