Carrie Underwood: Zum Stubenhocker mutiert

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Wie Stars die Welt verbessern wollen

Carrie Underwood und ihr Ehemann Mike Fisher sind Stubenhocker geworden.
Die 35-Jährige bekam am 21. Januar ihren kleinen Sohn Jacob Bryan und seitdem hat sich für die jungen Eltern, die auch schon den drei Jahre alten Sohn Isaiah haben, bereits so einiges geändert. Unter anderem haben sie kein großes Interesse mehr daran, Aktivitäten außer Haus zu unternehmen und verbringen ihre Zeit lieber mit ihren Kindern zuhause.

"Sie sind totale Stubenhocker. Sie verlassen abends kaum noch ihr Haus", verriet nun ein Insider im Gespräch mit dem ‚People‘-Magazin. Trotzdem verbringe die Familie Zeit an der frischen Luft, allerdings nur tagsüber und gemeinsam. "Sie lieben die Natur und gehen oft Spazieren." Besonders ein Spaziergang im Zoo soll sowohl den kleinen Isaiah als auch die Country-Sängerin gleichermaßen begeistern. "Carrie lebt ein ruhiges Leben. Sie gehen mit Isaiah Angeln, in den Zoo und zu Bauernhöfen, damit er alles über Tiere lernen kann. Sie leben quasi ein Leben auf dem Bauernhof und sie scheinen es wirklich zu lieben."

Die Zeit mit ihren beiden Kindern zu verbringen sei dem jungen Paar aber auch gegönnt. Vor der Geburt von Jacob erlitt die Musikerin drei Fehlgeburten und hatte die Hoffnung auf ein weiteres Kind schon beinahe aufgegeben. "Sie sind einfach so überglücklich mit ihrem gesunden Baby. Es waren ein paar harte Jahre mit den Fehlgeburten und dem Unfall und sie wussten noch nicht einmal, ob sie an diesen Punkt noch einmal kommen würden. Sie fühlen sich wahrlich gesegnet."

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